GRÜNE Waldbüttelbrunn

Ortsverband

Allgemein

In Roßbrunn wird derzeit ein Fischzuchtbetrieb zur Zucht und Weiterverarbeitung von 250 Tonnen Salmoniden pro Jahr in Betonhochbecken geplant; ein positiver Vorbescheid des Landratsamtes Würzburg liegt bereits vor. Die Anlage ist nach Auffassung der GRÜNEN Kreisvorsitzenden Kerstin Celina und Gerhard Müller so dimensioniert und geplant dass sie Schäden für den Aalbach z.B. den dortigen Edelkrebsbestand befürchten.

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Am 22.4.15 wurde bei der Mitgliedervollversammlung der Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen Waldbüttelbrunn turnusgemäß neu gewählt. Zu besetzen waren beide Positionen in der quotierten Doppelspitze sowie die Stellvertreter*innen-Position. Sebastian Hansen wurde hierbei als Vorsitzender bestätigt ebenso wie Karl-Heinz Ursprung als Stellvertreter. Nachdem Andrea Liebig ihr Amt als Vorsitzende aufgrund ihrer Tätigkeit im Bezirksvorstand der Grünen zur Verfügung gestellt hatte wurde Eva-Maria Krumm neu als Vorsitzende gewählt. Im Namen des Ortsverbandes möchten wir an dieser Stelle Andrea Liebig für ihre Arbeit herzlichst danken. Mit ihr verlieren wir ein engagiertes und stets zuverlässiges Vorstandsmitglied. Wir hoffen dass Andrea uns auch weiterhin im Ortsverein erhalten bleibt. Mit dem neuen Vorstand wollen wir weiterhin eine offene kreative und konstruktive grüne Ortspolitik betreiben in der die Bürger*innen und die Umwelt im Mittelpunkt stehen.

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Nachdem es im Zusammenhang mit der in Roßbrunn von der Firma Müller geplanten Fischzuchtanlage immer wieder Unklarheiten bei den rechtlichen Voraussetzungen zum Bau der Anlage gegeben hatte hat der Ortsverband der GRÜNEN in Waldbüttelbrunn in Zusammenarbeit mit den grünen Landtagsabgeordneten Kerstin Celina und Dr. Christian Magerl eine weitere Anfrage an die bayerische Staatsregierung gestellt um diese Unklarheiten zu beseitigen. Die Antwort auf diese Anfrage liegt nun vor. Im Wesentlichen enthält die Antwort folgende Aussagen:

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Von Eva-Maria Krumm Gemeinderatsmitglied aus Waldbuttelbrunn

Seit Ende letzen Jahres leben mehrere Flüchtlingsfamilien im ehemaligen Gasthaus „Rose“. Sie sind dort sehr gut untergebracht Gertrud und Martin Mack kümmern sich wunderbar um „ihre Schützlinge“. Wenn man fremd in einem Land ist ist es am wichtigsten erst einmal die Sprache zu erlernen. Auch wenn bei manchen Familien schon abzusehen war dass ihrem Asylantrag nicht stattgegeben wird da sie aus sog. „sicheren Herkunftsländern“ kommen war es doch wichtig für sie die Sprache soweit zu erlernen dass Einkaufen und sonstige alltägliche Dinge ohne große Herausforderungen zu meistern sind. Seit Januar 2015 gebe ich Deutschunterricht für die in der „Rose“ lebenden Kinder. Mit spielerischen Mitteln erlernten sie recht schnell die Sprache.

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Am 8. Juni trafen sich Mitglieder und Sympathisant*innen der Grünen Waldbüttelbrunn in der Pizzeria Il Gusto zur jährlichen Mitgliedervollversammlung. Zunächst berichteten die beiden Vorsitzenden Eva-Maria Krumm und Sebastian Hansen über die Arbeit des Ortsverbandes und der Gemeinderatsfraktion im vergangenen Jahr.

Eva-Maria Krumm erzählte von verschiedenen Veranstaltungen wie der Beteiligung am Ferienprogramm in den Sommerferien 2015 als die Grünen mit vielen Kindern aus allen drei Ortsteilen den Aalbach in Roßbrunn erkundeten oder der Veranstaltung zur Integration von Geflüchteten mit Burkhard Hose im April 2016 bei der
unmissverständlich klar gemacht wurde dass Geflüchtete in Waldbüttelbrunn willkommen sind.

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Wie die Firma „Fischzucht Müller“ der Gemeinde Waldbüttelbrunn am 23.02.2017 mitgeteilt hat nimmt sie von ihren Plänen in Roßbrunn in unmittelbarer Ortsnähe eine Massenfischhaltung zu errichten Abstand. Das Projekt das Roßbrunn seit Jahren beschäftigt hat ist damit vom Tisch.

Für uns das Aalbachtal und alle Menschen in Roßbrunn ist diese Nachricht extrem erfreulich. Die geplante Anlage hätte sehr wahrscheinlich zu großen Geruchs- und Lärmbelästigungen für die Anwohner*innen geführt und durch das in den Aalbach eingeleitete Abwasser schwere Umweltschäden nach sich gezogen. Ebenso galten unsere Bedenken einer artgerechten Haltung von 250 Tonnen Forellen und Saiblingen in beengten Betonbecken die dort mit auf Fischmehl basierendem Futter gemästet und geschlachtet werden sollten. Vor allem aber die Auswirkungen auf den Notbrunnen in Roßbrunn aus der die Fischzuchtanlage ihren Wasserbedarf – eine Quellschüttung von 50 Litern pro Sekunde wäre erforderlich gewesen – hätte decken sollen wären nicht abzuschätzen gewesen.

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Termine

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